Kick-Off

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Es geht los!

Nach einer langen Anlaufzeit hat das Projekt VR Repair Mitte September seinen offiziellen Kick-Off in Berlin gefeiert. Eingeladen wurden die Projektpartner vom TECC Centre der Siemens Energy in Berlin. Die Teilnehmenden wurden durch Michael Stavenhagen herzlich empfangen und haben nach einer kurzen Vorstellungsrunde am Vormittag selbst erprobt und getüftelt, was denn mit Mixed-Reality alles gemeint sein kann.

So durften die Teilnehmenden Virtual Reality Anwendungen am Computer und mit Headsets erproben, sich an der Bedienung von Augmented Reality Apps am Tablet versuchen und auch mit Hilfe einer HoloLens die Keramikbeschichtung einer Gasturbine reparieren. Durch diesen hautnahen Kotnakt mit der Technik wurden nicht nur die Möglichkeiten und Grenzen der Technologien besser greifbar, sondern es entwickelten sich auch zahlreiche Diskussionen und Gespräche. Viele teilten ihre eigenen Erfahrungen im privaten und beruflichen Kontext, und auch pragmatische Alternativen zu den hochtechnologischen Mixed-Reality-Lösungen wurden besprochen. 

Die ersten Ideen

In der Mittagspause wurden die angeregten Diskussionen fortgeführt und so war das Thema des Nachmittags schon gut vorbereitet: Im Konsortium haben wir uns nun der Frage gewidmet, welche Anwendungsfälle aus den Betrieben für die ersten Prototypen am besonders vielversprechend sind. Alle Partner haben diesen Austausch genutzt, um schon sehr konkrete Herausforderungen und erste Anwendungsfälle zu skizzieren. In der Diskussion wurden diese noch weiter konkretisiert und fesgehalten. Die nächsten Schritte und Aufgaben für die On-Site-Visits waren damit schon im Groben geplant und die ToDo-Listen des Forscher-Teams wuchsen so auch schon von ganz alleine heran...

Das Egypt Service Center

Damit auch die konkrete Umsetzung für die internationalen Fachkräfte besser greifbar wird, wurde am Nachmittag Matthias Dürre von der Siemens Energy virtuell zugeschaltet, um das Konsortium über den aktuellen Status am Egypt Service Center in Ain Sokhna zu informieren.

Mit vielen Bildern und konkreten Eindrücken von der letzten Reise nach Ain Sokhna konnte Herr Dürre dem Team gut vermitteln, welche Anknüpfungspunkte für die Aktivitäten des Projektes bestehen.

Zum Ende des Tages waren sich alle einig, dass sich mit diesem Konsortium und mit den vielen guten Ideen ein vielversprechendes Projekt gestalten lässt!

Zum Abschluss einige Impressionen

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